Was kann eine ACT-Perspektive zur Schematherapie beitragen? | 11.6.2018 | München


Was kann eine ACT-Perspektive zur Schematherapie beitragen? | 11.6.2018 | München


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Was kann eine ACT-Perspektive zur Schematherapie beitragen?
Montag, 11.06.2018 von 09.30 – 17.00 Uhr
Lindwurmstr. 117, München

In diesem Workshop werden zunächst die Grundlagen der Acceptance und Commitment-Therapie (ACT) kompakt vorgestellt. Die hinter der ACT stehende Relational Frame Theory (RFT) stellt eine methodenübergreifende, metakognitive Theorie dar, die ein konzeptuelles Dach für neuere Entwicklungen in der Verhaltenstherapie gibt, die sog. kontextuellen Therapien. Neben ACT selbst stellen auch die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) und die Schematherapie praktische Anwendungen dieses konzeptuellen Rahmens dar, auch wenn in der praktisch ausgerichteten Schematherapie dieser theoretische Rahmen oft nicht erwähnt wird. Im Prinzip beschreibt ACT die Aufgaben des Erwachsenenmodus.

Dieser Workshop führt Schematherapeuten in diesen theoretischen Rahmen ein und zeigt im 2. Teil, wie ACT-Techniken kognitive Prozesse, eine Werteorientierung und entschlossenes Handeln (commited action) auch im Kontext einer Schematherapie eingesetzt werden können, um den Erwachsenenmodus zu stärken. Dazu werden auch Übungen in Kleingruppen durchgeführt.

Literaturempfehlung:
Hayes S, Strohsahl K, Wilson, K (2012). Acepptance and Commitment Therapy (2. Auflage) New York: Guilford.

 

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